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	<title>Say What CS</title>
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	<description>Ihr Fachportal Rund um Medien und Jugendschutz</description>
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		<title>Alle Spiele mit dem Nintendo-DS-Mini-Computer spielen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielkonsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionsumfang]]></category>
		<category><![CDATA[Handheld]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo DS]]></category>
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		<description><![CDATA[Die tragebare Spielkonsole Nintendo DS ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt, weil sie praktisch überall mit hingenommen werden kann. Wo immer man eine kleine Wartezeit überbrücken muss oder sich mit seinen Freunden trifft, bedeutet eine Nintendo DS umfangreichen Spielspaß und da sie multi-player-fähig ist, kann der Spielspaß auch mit vielen geteilt werden. Für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/10/Nintendo-DSi-300x200.jpg" alt="Der Artikel erläutert wie man alle Spiele mit dem Nintendo DS Mini Computer Spielen kann" title="Nintendo DSi" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Die tragebare Spielkonsole Nintendo DS ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt, weil sie praktisch überall mit hingenommen werden kann. Wo immer man eine kleine Wartezeit überbrücken muss oder sich mit seinen Freunden trifft, bedeutet eine Nintendo DS umfangreichen Spielspaß und da sie multi-player-fähig ist, kann der Spielspaß auch mit vielen geteilt werden.</strong> </p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Für die Nintendo DS gibt es ein sehr interessantes Angebot an Spielen, die speziell für die DS kreiert wurden. Allerdings gibt es Liebhaber der Nintendo DS, die auch gern mal ein anderes Spiel auf ihrem Handheld-PC spielen möchten als die für Nintendo gedachten. Das ist mit einer m3 real ds sehr einfach zu verwirklichen. </p>
<h2>Die m3 real ds lässt sich ganz leicht verwenden</h2>
<p>Das <a href="http://m3i-zero.net/de/M3-Real-DS" target="_blank" class="liexternal">m3 real ds</a> ist ein Backuptool, das einfach auf eine Speicherkarte gezogen werden kann. Diese Speicherkarte wird in den zweiten Slot der Nintendo DS gesteckt und schon ist der kleine Mini-Computer in der Lage, die meisten Spiele zu spielen. Auch dann, wenn sie eigentlich nicht für die Nintendo DS konzipiert wurden. Das macht diesen Mini-Computer natürlich für seinen Besitzer noch nützlicher und erhöht den Spielspaß ungemein. Zumal die NDS sowieso sich zum Spielen, vor allem Online oder gegen andere Nintendo DS, hervorragend eignet, da sie kabellos Verbindung zu ihnen aufnimmt und das über eine Reichweite von mehr als 10 Metern. Natürlich kann man seine Spiele mit den Mitspielern teilen und so gemeinsam Spaß haben. </p>
<h2>Die neusten Spiele auf Nintendo DS spielen</h2>
<p>Wer das Backuptool m3 real ds auf seine Speicherkarte zieht, kann dadurch die meisten der Spiele mit den System-Voraussetzungen der Nintendo DS spielen. Es gibt ganz unterschiedliche Spieltypen, wobei gerade bei den Kids lustige Rennspiele favorisiert werden. Allerdings gibt es auch Simulationen aller Arten, Strategiespiele oder auch Rollenspiele, die viele Spieler auf längere Zeit beschäftigen. Beliebt sind aber auch Spiele mit kürzerer Spieldauer wie zum Beispiel die Mario Brothers Serie, die es sowohl als Jump-and Run-Spiele als auch als Rennspiele für Computer gibt. Allerdings müssen viele der Spiele erst mit Hilfe des Backuptools m3 real ds praktisch freigeschaltet werden, um hier auf den gewünschten Spielgenuss zu kommen. Das Tool m3 real ds macht die NDS richtig fit. </p>
<p>Bildquelle: photazz &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Illegaler Download nach wie vor ein Problemthema</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind Downloads legal oder illegal? Fest steht, das lizenzfreie Software, MP3-Songs oder sonstige Daten auf den Rechner geladen werden dürfen, wenn sie für den eigenen Gebrauch genutzt werden. Vorab ist sehr wichtig die Hinweise der Anbieter wie beispielsweise Saugstube, Ciiju oder Youtube aufmerksam zu lesen und auch einzuhalten. Portale wie Saugstube bieten Testzugänge an Saugstube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/09/Rechtsprechung-300x225.jpg" alt="Das Herunterladen von bestimmten Dateien ist nach wie vor strafbar" title="Illegaler Download ein Problemthema" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-36" /><strong>Sind Downloads legal oder illegal? Fest steht, das lizenzfreie Software, MP3-Songs oder sonstige Daten auf den Rechner geladen werden dürfen, wenn sie für den eigenen Gebrauch genutzt werden. Vorab ist sehr wichtig die Hinweise der Anbieter wie beispielsweise Saugstube, Ciiju oder Youtube aufmerksam zu lesen und auch einzuhalten.</strong></p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<h2>Portale wie Saugstube bieten Testzugänge an</h2>
<p>Saugstube und viele weitere Tauschbörsen bieten kostenlose Testzugänge an. Die Testzeit beträgt meist 14 Tage oder beschränkt sich auf eine gewisse Menge von Downloads. Nach Beendigung der Testphasen kann entschieden werden ob ein Abonnement eingegangen wird oder nicht. Viele der Anbieter sind fair und der Testzugang endet nicht automatisch mit einer kostenpflichtigen Teilnahme. Je nach Tauschbörse wird mittels einer Flatrate oder nach Datenvolumen abgerechnet.</p>
<h2>Lizenzfreie und lizensierte Downloads sind gekennzeichnet</h2>
<p>Downloads die &#8220;DRM&#8221; &#8211; geschützt (Digital Rights Management) sind oder Musik aus kopiergeschützten Medien zu verbreiten ist selbstverständlich strafbar. Nicht nur wer diese kopiert macht sich strafbar, sondern auch wer diese verbreitet. Die Verbreitung findet oft Portalen mit &#8220;Peer &#8211; to &#8211; Peer&#8221; &#8211; Technik statt. Über eine Software kommunizieren Rechner miteinander und nutzen gemeinsame Dienste oder stellen diese Dienste für alle Teilnehmer zur Verfügung.<br />
<ü><br />
Anbieter wie <a href="http://www.netzwelt.de/news/72039-saugstube-interview-sehe-mich-verbrecher.html" target="_blank" class="liexternal">Saugstube</a> oder Youtube befinden sich immer noch in einer gesetzlichen &#8220;Grauzone&#8221;. Die Gesetze für digitale Medien sind nicht klar definiert. Youtube beispielsweise, entfernt Musik die urheberrechtlich geschützt ist aus dem Programm. Für den deutschsprachigen Raum sind diese Videos nicht mehr verfügbar. Mittlerweile ist es trotz aller Verbote möglich, über eine Webseitenumleitung auf die für Deutschland gesperrten Videos zuzugreifen.</p>
<h2>Das Mitschneiden von Radio &#8211; Streams ist legal</h2>
<p>Alleine in Deutschland existieren über 4000 private Radio &#8211; Streams. Dies sind Internet &#8211; Radios, die mehrere Stunden oder ganztägig senden. Der Mitschnitt dieser Radiosendungen ist legal. Beim &#8220;streamen&#8221; werden Daten über einen Server geladen und mittels Mediaplayer gleich wieder verarbeitet. Je nach Übertragungsqualität verzögert sich das Hören oder Sehen um bis zu 10 Sekunden. Mit einer Software können diese Streams aufgenommen werden.</p>
<p>Bildmaterial: Haramis Kalfar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Medienrecht das umfassende Lehrbuch</title>
		<link>http://www.saywhatcs.net/2011/03/medienrecht-das-umfassende-lehrbuch/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Medienrecht regelt die privaten und öffentlichen Aussendungen von Informationen und Kommunikation. Damit dies funktioniert muss man in den Medienrecht, juristische Teilbereiche mit einbeziehen. Dem zu, zu zählen sind Bereiche des öffentlichen Rechtes, des Zivilrechtes und des Strafrechtes. Daher ist es eine sehr schnelle Berichterstattung problematisch. Der Gesetzgeber geht manchmal erst zu spät in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_17261987_XS-300x216.jpg" alt="" title="Foto MacX Fotolia" width="300" height="216" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Das Medienrecht regelt die privaten und öffentlichen Aussendungen von Informationen und Kommunikation. Damit dies funktioniert muss man in den Medienrecht, juristische Teilbereiche mit einbeziehen. Dem zu, zu zählen sind Bereiche des öffentlichen Rechtes, des Zivilrechtes und des Strafrechtes. Daher ist es eine sehr schnelle Berichterstattung problematisch. Der Gesetzgeber geht manchmal erst zu spät in die Thematik ein daher müssen die Medienarbeiter schon vorab Entscheidungen treffen, die juristisch nicht belangbar sind.</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Die juristischen Bereiche des Medienrechtes</h2>
<p>Die juristischen Bereiche des Medienrecht lassen sich aber nochmals unterteilen. So gehört das Urheberrecht zu dem Zivilrecht. Das Rundfunk- sowie das Telekommunikationsrecht sind vor allem dem Verwaltungsrecht zu zuteilen. Grundsätzliche Aufgaben im Medienrecht sind und bleiben dennoch die Medienfreiheiten. Zunächst waren es Presse, Film und Rundfunk. Aber mit den Neuen Medien kamen noch die Bereiche Internet und Multimedia hinzu. Die Ziele vom Medienrecht ist die stets Gewährleistete allgemeine Kommunikationsinfrastruktur, die Absicherung der Meinungsvielfalten, Schutz der Daten und der Jugend, aber allen voran ist der Schutz vom eigenen geistigen Eigentum. Zusammengefasst wird geregelt, dass die Nutzung aber auch die Nutzbarkeit der medial übertragende Inhalt rechtlich geregelt ist. Wenn man das Telekommunikationsrecht dagegenstellt, regelt diese nur die technischen Seiten von Übermittlung der Inhalte. Jedoch sind im Multimediabereich die beiden Bereiche eng verbunden und beeinflussen sich dadurch immer wieder gegenseitig.</p>
<h2>Die verfassungsrechtliche Grundlage des Medienrechtes</h2>
<p>Mit den Multimedia- und Internetentwicklungen lassen sich die Medien jedoch nicht mehr in den Landesgrenzen halten, und machen dadurch eine europäische Ordnung zwingend erforderlich. Im Jahr 1997 hat die Europäische Kommission das „Grünbuch zur Konvergenz von Telekommunikation, Medien und Informationstechnologien“ veröffentlicht und die Rahmenregelungen für die Mediensektoren dargestellt. In Deutschland gilt die verfassungsrechtliche Grundlage für das Medienrecht. Diese bildet sich aus der Meinungsfreiheit, der Rundfunk- und Pressefreiheit, der Kunstfreiheit, die Informationsfreiheit, sowie dem Fernmeldegeheimnis. Für das Medienrecht bedeute dies das die Bürger ihre Kommunikationsfreiheiten verwirklichen können. Das Medienzivilrecht ist der Schutz von Rechtsgütern, die Bindung der Massenmedien und das Haftungsrecht. Geschützte Rechtsgüter sind das allgemeine Persönlichkeitsrechte und das Recht am eigenen Bild, das Recht an seinen eigenen Namen oder Unternehmen und der Schutz der Ehre. Die Berichterstattungen sind daher an der journalistischen Sorgfaltspflicht gebunden. Daher wird der kleinste Einzelfall konkretisiert. Bei Verdachtsberichterstattung muss die Sorgfaltspflicht vom Medienrecht stets eingehalten sein daher ist das Senden in solchen Fällen unzulässig. </p>
<h2>Wahrheit und unzulässige Meinungsäußerungen</h2>
<p>Das die Berichterstattung stets der Wahrheit entsprechen haftet der Journalist selbst für seine Arbeit. Bei einer unzulässigen Berichterstattung werden dem Betroffenen verschiedenste zivilrechtliche Helfer zur Verfügung gestellt. Wurden unzulässige Meinungsäußerungen getätigt kann der Betroffene laut Medienrecht einen Unterlassungsanspruch gelten machen. Aber auch der Anspruch auf Schadensersatz, sowie geldliche Entschädigungen bestehen im Einzelfall. Zuerst hat ein Betroffener aber danke des Medienrecht auf Berichtigung und Gegendarstellung. Mitarbeiter, die in einem Massenmedienunternehmen beschäftigt sind, haben besondere arbeitsrechtliche Regelungen. Die besonderen Regelungen betreffen nicht nur das Arbeitsverhältnis, sondern auch Mitbestimmung des Unternehmens, tarifliche Verträge und der Kampf um Arbeit. Was tun, wenn die Medien einen persönlich angreifen? Zunächst wird geprüft ob die Äußerung oder auch Veröffentlichung von Bildmaterial zulässig war. Aus Seiten von Medienverbreiter ist dies schon vor der Veröffentlichung notwendig, betroffene selbst können dies erst nach Veröffentlichung tun. Am besten ist, wenn man sich zusätzlich von einem Anwalt beraten oder vertreten lässt. Denn bevor es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen würde, wird der Medienverbreiter angemahnt. Ein Anwalt hilft hingegen Schadensersatzansprüche geltent zu machen und einen Gegendarstellung zu bringen.</p>
<p>Foto MacX Fotolia</p>
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		<title>Gefahren lauern häufig dort, wo man sie nicht erwartet&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 18:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendschutz ist ein wichtiges und ernst zunehmendes Thema. Vor allem im Internet lauern Gefahren, die Kinder und Jugendliche häufig nicht richtig einschätzen können. Häufig geht man davon aus, dass Kinder lediglich Spiele spielen, Hausaufgaben recherchieren oder mit Freunden chatten, doch die Realität sieht leider anders aus. Die Gefahren im Internet Häufig geben sich fremde Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/03/paragraph-196x300.jpg" alt="" title="Foto mipan Fotolia" width="196" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Jugendschutz ist ein wichtiges und ernst zunehmendes Thema. Vor allem im Internet lauern Gefahren, die Kinder und Jugendliche häufig nicht richtig einschätzen können. Häufig geht man davon aus, dass Kinder lediglich Spiele spielen, Hausaufgaben recherchieren oder mit Freunden chatten, doch die Realität sieht leider anders aus.</strong></p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<h2>Die Gefahren im Internet</h2>
<p>Häufig geben sich fremde Menschen als jugendliche Freunde aus, um Kinder und Jugendliche zu ködern und im realen Leben zu treffen. Jugendschutz sollte vor allem in solchen Fällen greifen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass Kinder und Jugendliche nur auf Plattformen chatten, auf denen sich auch Freunde aufhalten, die sie aus dem richtigen Leben kennen. Häufig gibt es auch Internetseiten, die für Kinder und Jugendliche Gefahren bergen. Vor allem pornografische Inhalte sind häufig für jedermann, also auch für jedes Kind, zugänglich. Hier wäre es wichtig, den Jugendschutz ein wenig anzukurbeln und Kinder zu schützen. Meistens kann man als Elternteil aber die Interneteinstellungen am heimischen Rechner so einstellen, dass es Kindern gar nicht möglich ist, pornografische Plattformen zu besuchen. So betreibt man auch eine Art Jugendschutz im eigenen Reich.</p>
<h2>Verbesserung der Verhältnisse durch den Jugendschutz</h2>
<p>Auch viele Seiten, die mit Wissen und Datenbanken werben, bringen versteckte Kosten mit sich. Häufig drückt man lediglich eine Taste und schon hat man ein Abonnement abgeschlossen, welches monatelange Kosten verursacht. Der Jugendschutz im Internet ist wichtig. 1997 haben sich bundesweit alle Jugendminister zusammengetan, um die Sicherheit für Kinder und Jugendliche im Internet zu verschärfen. Das Problem hierbei ist, dass jeder Mensch das Grundrecht der freien Meinungs &#8211; und Informationsfreiheit genießt und somit jede Internetseite besuchen darf, die er möchte. Der Rechner kann schließlich nicht ahnen, ob ein Erwachsener, ein Kind oder ein Jugendlicher vor dem Bildschirm sitzt. Hier wären die Anbieter der verschiedenen Webseiten gefordert, um den Jugendschutz im Internet zu erhöhen. Sie könnten einstellen, wer die Seiten besuchen darf oder Warnungen senden, wenn Seiten nicht jugendfrei sind. Heutzutage erfordern häufig auch Hausaufgaben die Recherche im Internet, es ist also völlig sinnlos, dieses Medium konsequent zu verbieten. Es bringt auch nichts auf Gesetze zu pochen, die den Jugendschutz erhöhen sollen. Ein großer Schritt zur Verbesserung der Verhältnisse wäre eindeutig mehr Rücksichtnahme in der Gesellschaft. Wenn jeder User sich Gedanken macht, bevor er seine Angebote in Netz stellt, wären einige Gefahrenquellen sicher minimiert. Vor allem Bilder, Fotos und Videos erfreuen sich bei der jungen Generation großer Beliebtheit. Wenn man diese allerdings gar nicht erst öffentlich macht, kann sie auch kein Kind anschauen.</p>
<h2>Fiktive Rollen in der Realität</h2>
<p>Kinder und Jugendliche nehmen sich Videofiguren oder Spielhelden oft zum Vorbild und versuchen diese fiktiven Rollen in der Realität nach zu ahmen. Natürlich funktioniert dieses Denken nicht, aber manchmal kommt die Erkenntnis schlicht zu spät. Um den Jugendschutz zu fördern, könnten vor allem Onlinespiele strengere Altersprüfungen absolvieren. Jugendschutz geht jeden etwas an, deswegen gibt es mittlerweile sogenannte Altersprüfsysteme, die nur geschlossenen Benutzergruppen (ab einem bestimmten Alter) Zugang zu speziellen Seiten verschaffen. Leider ist dieses System noch nicht ganz ausgereift und greift nicht auf besonders vielen Internetangeboten ein. Vor allem Gewalt, Pornografie und rechtsextreme Gruppierungen sollten durch den Jugendschutz für Kinder und Jugendliche auf ganzer Linie gesperrt werden.</p>
<p>Foto mipan Fotolia</p>
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		<title>Die Elektromagnetischen Wellen der Unterhaltung</title>
		<link>http://www.saywhatcs.net/2011/02/die-elektromagnetischen-wellen-der-unterhaltung/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektromagnetische Wellen sind letztlich Kern der Unterhaltungs- und Informationsgeschichte, die seit 1923 als so genannter Rundfunk in Deutschland ihren Lauf nahm. Begrifflich ist Hans Bredow der Taufpate und zentrale Pionierfigur des Hörfunks, der von nun an für beschwingende Momente und spannende Stunden in den Wohnzimmern der Weimarer Republik sorgte. Zunächst „rockte“ nur eine Stunde Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/03/retro_fernseher-300x225.jpg" alt="" title="Foto p!xel 66 Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Elektromagnetische Wellen sind letztlich Kern der Unterhaltungs- und Informationsgeschichte, die seit 1923 als so genannter Rundfunk in Deutschland ihren Lauf nahm. Begrifflich ist Hans Bredow der Taufpate und zentrale Pionierfigur des Hörfunks, der von nun an für beschwingende Momente und spannende Stunden in den Wohnzimmern der Weimarer Republik sorgte. Zunächst „rockte“ nur eine Stunde Musik am Tag die heimischen Gefilde, doch bis 1929 diversifizierte sich das Angebot vom Rundfunk bereits erheblich und weitete sich der zeitliche Umfang der Übertragungen bereits aus. Schon 1924 zählte die damals zuständige Post 500000 Teilnehmer für den Rundfunk. Zum Programmangebot gehörten innerhalb kürzester Zeit viele Formate, die das Radio bis heute im Repertoire hat: Musik, Konzerte und Theater sorgten für unterhaltsame Stunden. Hörspiele und Sportübertragungen wurden mit Spannung verfolgt. Spezielle Angebote für Kinder, Frauen und Jugend verbreiteten Bildung über den Rundfunk.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Der Beginn einer neuen Ära</h2>
<p>Den ersten Einschnitt in der deutschen Geschichte erfuhr der Rundfunk 1932. Die zunächst politisch kaum überwachte und teils private Übertragung von Sendeinhalten wurde nun staatlich kontrolliert und private Sender wurden in öffentliche beziehungsweise staatliche Einrichtungen umgewandelt. Schließlich wurde der Rundfunk dem Propagandaministerium unterstellt und – wie geschichtlich Interessierten bekannt ist – umfangreich als Machtinstrument vom nationalsozialistischen Regimes genutzt. Rundfunk bedeutet im allgemeinen Verständnis nicht nur Hörfunk, sondern auch Fernsehen. Dies gesellte sich während der NS-Zeit zum Radio dazu. 1936 wurden rund 8 Stunden Fernsehprogramm vom Rundfunk angeboten. Allerdings waren Empfangsgeräte für das Fernsehen noch sehr rar, so dass die Bevölkerung die Sendungen gespannt in so genannten Fernsehstuben gemeinschaftlich verfolgte. </p>
<h2>Faszination und Unterhaltung</h2>
<p>Nach dem Einzug der Alliierten strukturierte sich der deutsche Rundfunk neu. Wegen dem Missbrauch als Propagandainstrument war es den Besatzungsmächten und der neuen politischen Aktiven ein zentrales Anliegen, die Unabhängigkeit des Hörfunks und Fernsehens zu garantieren. So wurde der weltweit nahezu einmalige öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland begründet. War einst die Faszination für die Unterhaltung überwiegend, später die Propaganda zentral, so standen beim Rundfunk nun Demokratie und Meinungsfreiheit im Mittelpunkt. 1950 wurde die ARD, also die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, geboren. 1961 wird die Vielfalt des Fernsehvergnügens durch das ZDF erweitert. 1964 bereichern die Landesrundfunkanstalten neben dem Hörfunk auch die Fernsehlandschaft mit den Dritten Programmen wie vom Westdeutschen Rundfunk, Bayerischen Rundfunk oder Norddeutschen Rundfunk. Welche Bedeutung dem Rundfunk im alltäglichen Leben der Bundesbürger von Beginn an beigemessen wurde, ist alleine dem Design der Empfangsgeräte und den ihnen zugehörigen liebevollen Spitznamen oder Typbezeichnungen zu entnehmen. So passten sich Rotkäppchen, die pfeifende Johanna, der Herr im Frack oder das Mäuseklavier für den familiären Hörgenuss stilvoll ins Ambiente ein und lockte der Rembrand Groß und Klein gemeinschaftlich vor die Flimmerkiste. TV-Highlights fesselten weite Teile der Bevölkerung vor die Bildschirme, waren Gesprächsthema und stellten verbindende Erlebnisse dar. Von einer Einschaltquote wie bei den damaligen Straßenfegern können heutige Sendungen im Rundfunk nur träumen. So erreichte die Serie „Das Halstuch“ in den 60ern 89 Prozent der Rundfunkteilnehmer. </p>
<h2>Privatisierung der Sender</h2>
<p>Bereits seit 1953 stand der Einzug privater Sender in die deutsche Fernsehlandschaft zur Debatte und setzten sich Befürworter für den privaten Rundfunk ein. Doch erst 1981 ebnete ein Verfassungsurteil den Weg für das duale System. Nach dem Start von RTL im Jahr 1984 weitete sich das Programmspektrum stark aus und bietet den aktuell rund 10 Millionen registrierten Nutzern enorme Vielfalt und immer wieder Innovationen auf dem Fernsehbildschirm. Doch es empfiehlt sich, auch die alten Klassiker nicht zu vergessen. Ein hochklassiges Hörspiel im Radio gehört immer noch zu den Juwelen der Ereignisse im Rundfunk. </p>
<p>Foto p!xel 66 Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Internet, die Welt von morgen?</title>
		<link>http://www.saywhatcs.net/2011/01/das-internet-die-welt-von-morgen/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 09:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jemanden fragt, woher er eine bestimmte Information habe, wird heute häufig hören: &#8220;Aus dem Internet&#8221;. Dieses hat also eindeutig andere Informationsquellen, wie Lexika oder auch Zeitungen abgelöst. Die Leichtigkeit des Internets Es ist ja auch so einfach; kein mühsames Bestellen von Büchern mehr, kein Warten auf einen Hotelprospekt, alles, was man wissen will, erhält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/03/Internet-Weltweit-300x150.jpg" alt="" title="Foto Daniel Fleck Fotolia" width="300" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Wer jemanden fragt, woher er eine bestimmte Information habe, wird heute häufig hören: &#8220;Aus dem Internet&#8221;. Dieses hat also eindeutig andere Informationsquellen, wie Lexika oder auch Zeitungen abgelöst.</strong></p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h2>Die Leichtigkeit des Internets</h2>
<p>Es ist ja auch so einfach; kein mühsames Bestellen von Büchern mehr, kein Warten auf einen Hotelprospekt, alles, was man wissen will, erhält man postwendend per Mausklick. Diese Entwicklung hätte man sich, als der Begriff Internet entstand, ganz sicher nicht vorstellen können. Damals, und dieses &#8220;damals&#8221; liegt nur wenige Jahre zurück, nutzten nur Insider ein Netzwerk von Computern, Wissenschaftler, Studenten, die sich auf diese Art mit Informationen versorgten.</p>
<h2>Trennwand zwischen jung und alt</h2>
<p>Die exklusive Nutzung gehört nun ganz sicher der Vergangenheit an, und es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit auch relativ alte Leute das Internet nutzen. Wobei es in der Altersgruppe allerdings eine Art Trennwand gibt. Auf der einen Seite stehen die Totalablehner, die sich generell von der &#8220;modernen Technik&#8221; fernhalte. Auf der anderen Seite finden sich die Nutzer, die oft mit Hilfe jüngerer Verwandter sich dem Internet öffnen und es für viele Zwecke nutzen, Banküberweisungen tätigen oder dem Enkel in den USA mal eben eine Mail schicken.<br />
Alle anderen Bevölkerungsgruppen sind aber durchgängig Anhänger des Internet, bzw. werden auch schon kleine Kinder an die Nutzung heran geführt und bleiben dabei. Welche Auswirkungen das Internet insgesamt auf die sozialen Kontakte, auf die Umgangsformen der Menschen hat, wird man vielleicht erst in einigen Jahren ermessen können. Aber es ist schon erstaunlich, jungen Leuten zuzuhören, die bei mindestens jedem zweiten Wort etwas benutzen, das mit dem Internet zusammenhängt: chatten fällt da so häufig wie Facebook oder gepostet, Gaming etc. Ob man dies nun als Technikhörigkeit werten will oder es einfach als neues Medium akzeptiert, am Internet kommt man einfach nicht vorbei. </p>
<h2>Die große Auswahl</h2>
<p>Auch im Bereich der Warenbestellung, im gesamten Einkaufsverhalten hat das Netz so etwas wie eine Revolution hervor gerufen. Man ist nun nicht mehr auf Öffnungszeiten angewiesen, kann an allen Tagen der Woche Ware bestellen. Man kann sich zu Produkten umfassend informieren, kann sich Bewertungen ansehen, so dass eine Art mündiger Kunde entstanden ist, der nicht einfach auf Versprechungen herein fällt. Interessant ist auch die Entwicklung von Preisen. Man nehme als Beispiel den Bereich der Apotheken. Während früher der Apotheker vor Ort eine Art Monopol hielt, seine berühmten &#8220;Apothekerpreise&#8221; den Kunden aufdrängte, kann dieser jetzt aus einer Vielzahl von Anbietern wählen. Er klickt das gewünschte Produkt an, schaut sich nach dem günstigsten Anbieter um und bestellt dort. Eine Art Megapreiskampf ist so entstanden, ein Buhlen um den Kunden, der sich ja mit nur einem Mausklick abwenden kann, wenn ihm das Gebotene nicht zusagt. Dies ist eine nicht zu unterschätzende Entwicklung, auch die beträchtliche Schnelllebigkeit aller Vorgänge. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch eine Chance für fast jeden, auf dem Marktplatz, den das Internet ja darstellt, sein Glück zu versuchen. Eine gute Geschäftsidee, ein kleines Büro, so starten oft neue Firmen, die sich manchmal mit Rasanz zu etwas ganz Großem entwickeln. Alles ist sozusagen möglich im Netz, man muss es nur nutzen können.</p>
<p>Foto Daniel Fleck Fotolia </p>
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		<title>Presse &#8211; nicht einfach nur Zeitung lesen&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 17:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Presse galt früher ursprünglich als &#8220;Druck&#8221;, das heißt Zeitungen, Flyer, Bücher und auch Plakate wurden als Presse bezeichnet. Dieser Umstand änderte sich allerdings zum Ende des 19. Jahrhunderts. Damals wurde der Begriff Presse nur noch Zeitungen und Zeitschriften zu gedacht. Realität oder doch nur ein schlechter Roman ? Die Presse ist meist negativ behaftet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/03/zeitung-und-handy-300x199.jpg" alt="" title="Foto Olaf Wandruschka Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Die Presse galt früher ursprünglich als &#8220;Druck&#8221;, das heißt Zeitungen, Flyer, Bücher und auch Plakate wurden als Presse bezeichnet. Dieser Umstand änderte sich allerdings zum Ende des 19. Jahrhunderts. Damals wurde der Begriff Presse nur noch Zeitungen und Zeitschriften zu gedacht.</strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<h2>Realität oder doch nur ein schlechter Roman ?</h2>
<p>Die Presse ist meist negativ behaftet. So schreiben die Zeitungen über jedes kleine Detail einen ganzen Roman und manchmal stimmen die Tatsachen einfach nicht mit der Realität überein. So bald eine Berühmtheit nicht mit Ehepartner auftritt oder auf einem Foto komisch drei schaut, wird gemunkelt, ob eine Scheidung oder andere Probleme ins Haus stehen.Die Presse gehört eigentlich zu der Gruppe der Medien, denn das Fernsehen stürzt sich auf jedes Ereignis mit dem gleichen Elan wie Zeitungen und Zeitschriften.Natürlich möchte der Leser stets gut informiert werden und irgendwo her müssen aktuelle Nachrichten ja kommen. Die meisten Menschen schauen sich die Presse täglich an. Entweder morgens als Zeitung in gedruckter Form oder aber über Tag im Internet. Es gibt heute unheimlich viele Zeitungen, die man sich online anschauen kann, damit man keinen Papiermüll produziert und keinen Aufwand betreiben muss. Auch wenn der Zeitungs &#8211; oder Postbote wegen Eis und Schnee verhindert ist, kann die Online &#8211; Zeitung ohne Probleme gelesen werden.</p>
<h2>Der Vorteil der Online Zeitungen</h2>
<p>Es gibt auch Zeitungen im Netz, die sich täglich, sondern stündlich aktualisieren, bzw. nach Bedarf berichten. So bald etwas Interessantes auf der Welt passiert, kann man es in der Internet Presse ohne Probleme sofort finden und nachlesen. Dieser Vorteil ist immens, da man nicht mehr, wie früher, auf den nächsten Tag oder die Nachrichten am heimischen Fernseher warten muss. Presse ist durchaus nicht immer negativ. Vor allem für den &#8220;normalen&#8221; Menschen ist es ein Geschenk, regelmäßig über Geschehnisse auf der Welt informiert zu werden. Woher sonst soll man erfahren, welcher Minister in der Kritik steht oder wo ein Vulkan ausgebrochen ist? Zeitungen bieten da einfach die besten Informationen. Außerdem ist es viel gesünder, zu lesen und das Gehirn arbeiten zu lassen. Eine Zeitung lässt sich so oft lesen, wie man möchte, die Nachrichten werden häufig knapp zusammengefasst und sind dann schnell zu Ende.</p>
<h2>Regionale Presse täglich aktuell</h2>
<p>Auch regionale Presse ist für den Menschen sehr wichtig. Man möchte doch zu gerne wissen, was im direkten Umfeld so passiert. Auch hier gibt es so tolle gedruckte Zeitungen und natürlich ein Onlineangebot. Fast jede Zeitung hat heute ein Internetportal, auf dem man lesen kann, was in der Umgebung passiert ist. Natürlich täglich aktuell und mit einem großen Archiv. Schließlich ist man manchmal ja auch verhindert und möchte gerne etwas nachschlagen. Auch im Urlaub sind Online &#8211; Zeitungen toll, da sie dem Leser die Möglichkeit bieten, von überall auf der Welt, die aktuellen Neuigkeiten in der Heimat zu erfahren. Egal wo man sich gerade befindet. Es ist also nicht so wie früher, dass man bei der Ankunft aus den Ferien einen riesigen Stapel Zeitungen durchlesen muss.<br />
Die Presse wird immer moderner. Sie verfügt über die Informationsfreiheit und darf berichten, was sie möchte. Natürlich wird penibel recherchiert, damit dem Leser möglichst nur wahre Begebenheiten berichtet werden &#8230;</p>
<p>Foto Olaf Wandruschka Fotolia</p>
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		<title>Moderne Kunst von heute</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme stehen für die Kunst bewegter Bilder. Früher wurden sie noch stumm mittels Projektoren an die Wand geworfen, heutzutage kann man im Kino und Fernsehen auch farbige Filme mit musikalischer Untermauerung anschauen. Bewegliche Bilder Der Begriff kommt vom Wortstamm eigentlich aus dem Englischen und heißt so viel wie &#8220;Häutchen&#8221; oder &#8220;dünne Folie&#8221;. Damit waren ursprünglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-9" title="Foto OlgaLIS Fotolia" src="http://www.saywhatcs.net/wp-content/uploads/2011/03/filmrolle-streifen.jpg" alt="" width="339" height="226" /><strong>Filme stehen für die Kunst bewegter Bilder. Früher wurden sie noch stumm mittels Projektoren an die Wand geworfen, heutzutage kann man im Kino und Fernsehen auch farbige Filme mit musikalischer Untermauerung anschauen.</strong><span id="more-8"></span></p>
<h2>Bewegliche Bilder</h2>
<p>Der Begriff kommt vom Wortstamm eigentlich aus dem Englischen und heißt so viel wie &#8220;Häutchen&#8221; oder &#8220;dünne Folie&#8221;. Damit waren ursprünglich Dinge wie der Ölfilm gemeint.<br />
Später, als die Fotografie in der modernen Welt Einzug erhielt, wurde der Film als Fotomaterial verwendet. Die Bilder wurden im Fotoapparat sozusagen auf der Filmspule gespeichert und danach zu Fotos entwickelt. Mittlerweile gibt es diese Art der Fotografie aber nur noch selten, da fast alle Kameras digitalisiert sind. Allerdings nannte man auch Kinovorstellungen schon immer &#8220;Film&#8221;, da das Wort &#8220;Filmen&#8221; im Griechischen mit Bewegung übersetzt wird.</p>
<h2>Filme und deren Einflüsse auf die Gesellschaft</h2>
<p>Heute sind Filme aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, in vielen Haushalten läuft den ganzen Tag und manchmal auch die ganze Nacht der Fernseher und auch Kinos erfreuen sich sehr großer Beliebtheit. Selbst im Internet gibt es legale Möglichkeiten, sich jederzeit Filme an zu sehen. Man könnte das Fernsehen als eine Art modernes Massenmedium bezeichnen, Kunst und Geschichte sind dabei leider ein wenig in den Hintergrund getreten. Betrachtet man den Film einmal aus Sicht eines Künstlers, so muss man sich die Filmfestspiele anschauen, bei denen jeder Auftritt individuell gefeiert und zelebriert wird. Kunsttechnisch werden Filme der Literaturszene und dem Theater zugeordnet. Rein wirtschaftlich gesehen stehen Filmproduktionen nur in Hollywood wirklich gut dar. In Europa kommt es oft vor, dass eine Produktion gefördert werden muss oder sich durch den Verkauf von DVD&#8217;s und Fanartikeln finanziert. Um einen Film zu drehen, erfordert es schließlich mehr, als eine gute Idee zu haben. Ein Drehbuch muss geschrieben werden, Schauspieler müssen gefunden werden und vor allem muss klar sein, wie alles finanziert wird. Den großen Gewinn kann ein Film erst abwerfen, wenn er erfolgreich war, denn Mitarbeiter wie Kameramänner, Licht &#8211; und Tontechniker, Schauspieler und natürlich der Regisseur müssen irgendwie bezahlt werden. Natürlich kostet auch das Zubehör jede Menge Geld.</p>
<h2>Die Filmgenres</h2>
<p>Filme werden verschiedenen Gruppen, den sogenannten Filmgenres, zugeordnet. Es gibt welche, die in der Erzählform gedreht werden, wie Komödien oder Tragödien. Oder andere, die sehr emotional sind, also die Stimmung wieder spiegeln sollen. Das ist unter anderem bei Liebes- und Horrorfilmen der Fall. Andere Produktionen, wie Krimis und Abenteuerfilme beschäftigen sich hauptsächlich mit der Handlung und dem Geschehen der Geschichte. Western, Kriegs- oder Heimatfilme beziehen sich hingegen auf zeitliche Momente. Filme bestehen eigentlich aus Einzelbildern. Der Mensch erkennt Einzelbilder ab einer Menge von 15 Bildern pro Sekunde allerdings nicht mehr, sondern nimmt einen Film wahr. Es ist dem menschlichen Auge dann nicht mehr möglich, verschiedene Bilder zu unterscheiden. In einem Kinofilm werden meistens 24 Bilder pro Sekunde benutzt. Am besten kann man diesen Umstand beim Trickfilm beobachten. Hier wird jedes Bild einzeln gezeichnet und dann nur minimal verändert, sodass der Zuschauer immer das Gefühl hat, die Figur bzw. das Bild würde sich bewegen oder verändern. Anhand eines Daumenkinos kann man diese These sehr gut ausprobieren und nachvollziehen.</p>
<p>Foto OlgaLIS Fotolia</p>
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